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Verkaufsschlager Perla
Jahresbilanz der Tourist-Information Greiz - Jubiläumssouvenirs kommen gut an Von Katja Grieser Greiz (OTZ). Perla hat sich im Vorjahr als Verkaufsschlager entpuppt. Aus dem Jahresbericht der Tourist-Information Greiz, der dem Kulturausschuss in seiner jüngsten Sitzung vorgelegt wurde, ist zu lesen, dass allein 2563 Schlüsselanhänger in Form des Maskottchen der 800-Jahrfeier und 1491 Plüsch-Perlas verkauft wurden (Stichtag 31. Dezember). Aber auch andere Artikel, die im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Stadtjubiläum standen, waren gefragt, so die Porzellan-Medaille oder die DVD "Greiz hat Reiz".
800 Jahre Greiz waren auch Anlass für diverse Publikationen der Tourist-Info. So wurden u. a. ein Reiseplaner 2009/2010 mit Gastgeber- und Gaststättenverzeichnis, ein mehrsprachiges Imageprospekt zum Jubiläum, ein Flyer Gästeführungen 2009 sowie ein Malbuch "Greiz 2009" heraus gebracht. Mit zahlreichen Anzeigen und redaktionellen Veröffentlichungen in unterschiedlichen Medien machte die Greiz-Informationen auf die Veranstaltungen in der Park- und Schlossstadt aufmerksam.
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22 Vereine zum Rosenmontagsumzug - Hohenleubener für schönsten Wagen prämiert
Von Susann Grunert Greiz (OTZ). Zur Abwechslung rieselte es am Rosenmontag mal keine Schneeflocken sondern — trotz Verbot — reichlich Konfetti aus gut gestopften Kanonen vom Himmel. Närrische Textperlen Von Susann Grunert Sie gehört zum Karneval wie Pfannkuchen und Bütt: die Stimmungsmusik. Jedes Jahr vom 11. November bis Aschermittwoch erwachen Holzmichel, Rotes Pferd & Co. zum Leben, platzieren sich de Höhner und Bläck Fööss in den Top 100 der deutschen Singlecharts. Manch zynischer Mund mag ja meinen, dass Textperlen à la "Ich hab ´ne Zwiebel auf dem Kopf, ich bin ein Döner" nur mit aufgesetzter Narrenkappe zu ertragen sind. Doch ohne Musik keine Stimmung, ohne Stimmung kein Karneval. Und den Faschingsmuffeln sei gesagt, in weniger als 24 Stunden ist vorerst wieder alles vorbei. Bis ab Mitte November neue stilblütige Gassenhauer wachsen... Fotografische Eindrücke von Wolfgang Mecir -
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Leserbriefe Greizer bei Protest gegen Neo-Nazis Zu den Berichten über die Ereignisse in Dresden schreibt Torsten Röder aus Greiz: „Sie kommen nicht durch!", das war die Losung für viele Dresdner, die am Sonnabend gegen den jährlichen Neonaziaufmarsch demonstrierten. Auch Greizer waren nach Dresden gereist, um zu verhindern, dass die Feierlichkeiten anlässlich der Zerbombung Dresdens durch Neonazis missbraucht werden. Der erste Eindruck: Dresden glich wieder einmal einer Festung. Massive Polizeipräsenz durch Hubschrauber und Straßenkontrollen, Jugendlichen wurde der Zugang zur Dresdner Neustadt verweigert. Touristen und Journalisten wurden an jeder Elbbrücke kontrolliert. Dennoch gelang es dem Aktionsbündnis „Dresden Nazifrei", dass die Rechten diesmal keinen Meter marschierten. Durch die Organisation von Straßenblockaden mussten sich die Neonazis mit einer „Standkundgebung" auf dem Schlesischen Platz vor dem Bahnhof Dresden- Neustadt begnügen. Die Blockaden hielten stand - Dank des Ausharrens von engagierten Bürgern jeder Altersgruppe, Gewerkschaftern sowie Sympathisanten verschiedener Parteien. So z.B. auf dem Albertplatz, wo auch Konstantin Wecker ein Konzert gab. Per Megafon hatte die Organisationsleitung zur Besonnenheit gemahnt: „Wir nutzen den gewaltfreien Protest". Nach Beendigung der in der Altstadt separat stattfindenden Menschenkette gaben viele Dresdner weiter Unterstützung, in dem sie die Straßenblockaden trotz Kontrollen der Polizei mit ihrer Anwesenheit unterstützen. Dieser Samstag war ein beeindruckendes Beispiel für zivilgesellschaftlichen Ungehorsam, trotz demonstrativer Staatsmacht mit relativ einfachen Mitteln Gesicht zu zeigen und Naziaufmärsche gewaltfrei zu verhindern. Ohne Insiderwissen Zu seiner Domainreservierung schreibt Jan Popp: Die Reaktionen auf meine Domainreservierung waren größtenteils positiv, allerdings gab es auch Missverständnisse. Ich möchte hiermit nochmals klarstellen, dass die Domain bereits im März 2009, also bevor ich Stadtratsmitglied wurde, reserviert wurde. Zuvor hatte ich angeregt, die Domains zu sichern und eventuell den Namen „Vogtlandhalle" schützen zu lassen, was bis dahin aber nicht geschah. Ein echter Wohltäter Zum gleichen Thema schreibt Rene Kramer, Greiz: Jan Popp ist ein echter Wohltäter für Greiz! Die Rechte an der Domain „Vogtlandhalle" und „Vogtlandhalle-Greiz" hat er sich „schon vor einem Jahr” gesichert und zahlt entsprechende Gebühren. Den Namen hat er dann bei einem ihm bekannten Internetspeicherplatzanbieter hinterlegt (und zahlt dort auch Gebühren). Er hoffte, dass er im Kulturausschuss mit dazu beitragen kann, dass die Stadthalle den Namen „Vogtlandhalle" bekommt und er die Internetdomain der Stadt kostenlos überlassen kann. Soviel Großzügigkeit braucht Greiz bei den klammen Kassen. Dass Greiz dann die Webseite kostenpflichtig bei oben genanntem Anbieter in Reichenbach betreiben müsste, lassen wir außen vor. Vielleicht übernimmt Herr Popp diese Gebühren. Sollen wir das glauben? Obwohl, es heißt: Im Zweifel für den Angeklagten. Man könnte aber auch auf den Verdacht kommen, dass dies ein weiterer Baustein zur Entzauberung der FDP ist. Musikschule für alle Zu „Ein Schritt gegen die Ausgrenzung" schreibt Daniela Walter, Vorsitzende des Fördervereins der Kreismusikschule „Bernhard Stavenhagen" : Als Vorsitzende des Fördervereins der Musikschule möchte ich zur Aussage der Frau Monika Zirk vom Kinder- und Jugendschutzdienst im OTZ-Artikel, das Kinder von Hartz IV-Empfängern aufgrund der derzeitigen Regelsätze vom Musikunterricht ausgegrenzt sind, folgendes mitteilen: Grundsätzlich steht die Teilnahme am Musikschulunterricht allen Kindern, unabhängig von der sozialen Herkunft und den finanziellen Möglichkeiten, offen. Die Gebühren für den Musikschulunterricht sind gestaffelt nach Familieneinkommen, so dass auch Kinder aus Hartz IV- Familien die Möglichkeit haben, ein Musikinstrument zu erlernen. Die, vom Regelsatz für 6- bis 13-jährige Kinder, der derzeit 251 Euro beträgt, aufzubringende monatliche Gebühr für den Unterricht beträgt derzeit 8 Euro. Bei besonderen Härtefällen kann sogar ein Antrag auf Befreiung gestellt werden. Unser Verein arbeitet gerade in dem Punkt der Finanzierung eng mit der Musikschule zusammen. Durch die ehrenamtliche Tätigkeit fast ausschließlich berufstätiger Mitglieder werden durch die Mitgliedsbeiträge, Spenden und viele weitere Aktionen Gelder zusammen getragen, die dann für den Ankauf von Instrumenten, die Bereitstellung von Leihinstrumenten, die finanzielle Unterstützung einzelner Schüler, insbesondere auch Fahrten zu Wettbewerben oder Konzerten eingesetzt werden. Wir organisieren einmal jährlich eine Ausfahrt für Kinder, wie im Dezember 2009, als wir mit 90 Kindern im Geraer Theater waren. Diese Angebote und Vereinsmittel stehen allen Kindern zur Verfügung. Ich verwahre mich nochmals gegen die Aussage, dass Kinder von Hartz IV-Empfängern vom Musikschulunterricht ausgegrenzt sind. Die Möglichkeiten sind hier durch die Musikschule und auch durch unseren Förderverein gegeben. Die Redaktion behält sich das Recht vor, Zuschriften sinnentsprechend zu kürzen oder auszugsweise abzudrucken. Leserbriefe sind keine redaktionelle Meinungsäußerung. |
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Mylau erfolgreichstes Team
Eisschnelllauf, Nachwuchs, 20. CEV-Pokal in Crimmitschau: Auch Greizer Medaillen Crimmitschau (OTZ/Müller). Zum 20. Mal lud der Crimmitschauer Eislaufverein am Sonnabend zum Pokalwettkampf der Altersklassen acht bis elf in das Sahnparkstadion ein. 15 Teams aus Berlin, Dresden, Chemnitz, Crimmitschau und Mylau folgten der Einladung, was ein Starterfeld von 56 Läufern ergab. Davon stellte der TSV Mylau zwölf Teilnehmer (fünf davon aus Greiz), die in drei Mannschaften um den Mannschafts-Pokal kämpften.
Das erste Team ging favorisiert an den Start. Nachdem Alicia Barndt und Michael Roth in ihrer Altersklasse den Sieg kassierten, Lisa auf Silber folgte und Philip Bronze beisteuerte, stand dem Sieg nichts mehr im Weg. Mylau I siegte mit 19 Punkten Vorsprung vor den beiden Crimmitschauer Vereinen CEV und CPV.
Mit gerade einmal zwei Punkten Rückstand folgte Mylau II auf Platz vier. Hierzu hatte die guten Ergebnisse von Linda Reinhold (Platz 2), Jessy Seifert, Selina-Shirin Spörl (beide Platz 3) und Maximilian Mothes auf Platz 6 beigetragen.
Lennard Schmidt holte für seine Mannschaft TSM III einen ersten Platz, gefolgt von Mannschaftskamerad Clemens Herrmann auf Platz zwei. Ebenfalls zur Mannschaft gehörten die beiden Jüngsten Manuel Zähringer und Jacob Seifert, die sich wacker in der Altersklasse acht auf die Plätze vier und sechs kämpften, was sie in der Pokalwertung auf Platz acht brachte.
Neben der Mannschaftswertung wurden auch Einzelpokale vergeben. Vier der sechs Pokale gingen ins Vogtland. Wieder einmal überzeugte Alicia Barndt. Sie holte sich den Siegerpokal. Lisa Mulack wurde für ihre Leistung mit dem Silberpokal geehrt. Bei den Jungen gewann Michael Roth. Er lief über 200 m Bahnrekord. Noch ein Silberpokal ging für Philipp Gerbert nach Greiz.
Medaillen wurden bei der Siegerehrung auch für die Mannschaftsläufe vergeben. Auch hier war es TSM I, die mit neun Sekunden Vorsprung vor dem CEV I und dem CPV I siegten. Mit nur 0,3 Sekunden Rückstand verfehlte TSM II die Bronzemedaille. TSM III kam wieder auf Rang acht. Schließlich gab es auch noch die Siegerehrung für die Einzelplatzierungen. |
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Hoffmann und Fuchs laufen Goldkür
Eiskunstlauf, Landesjugendspiele: Sieben Medaillen für Hainberger SV Sonneberg (OTZ/Birke). Bei den Landesjugendspielen im südthüringischen Sonneberg waren am Sonnabend auch die Eiskunstläufer des Hainberger SV Greiz e.V. vertreten und kehrten mit insgesamt sieben Medaillen und guten Platzierungen im Gepäck zurück. Zweimal Gold, zweimal Silber und dreimal Bronze, so lautet die Medaillenausbeute der Hainberger.
Am Start für den Greizer Verein waren Lennart Hoffmann, Sarah Drechsel, Karolin Reinhold, Julia Fritsche, Tina Fuchs, Andreas Eckstein, Vincent Hoffmann, Anna Heuer, Beatrice Kothe, Cindy Liese, Irina und Tamara Meisel, Sophie Schulthes, Maja Werner, Julia Wolf und Antje Schulthes. Alle Sportler trugen mit Kampfgeist und einer gut gelungenen Kürdarbietung zu einem erfolgreichen Abschneiden der gesamten Vereinsmannschaft bei.
Neben den Läufern aus dem Leistungszentrum Erfurt waren auch Sportler vom Ilmenauer Eissportverein am Start.
Gewertet wurde im Leistungsportbereich nach Altersklassen und im Breitensport in den Kategorien "Freiläufer", "Figurenläufer" und "Kunstläufer". Ganz besonders konnten sich natürlich Lennart Hoffmann und Tina Fuchs über ihre Goldmedaillen freuen. Auch alle anderen Medaillengewinner und die vielen Platzierten können stolz sein, denn der punktuelle Abstand in den Ergebnissen war nur äußerst gering. |
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Meistertitel für Merlin Sewina Ringen, Mitteldeutsche Meisterschaften: Von fünf RSV-Ringern vier nicht platziert Eisleben (OTZ/Wolf). Am Sonnabend fanden im sachsen-anhaltinischen Lutherstadt Eisleben die Mitteldeutschen Meisterschaften der Männer (Jahrgänge 1993 und älter) und der A-Jugend (Jahrgänge 1993/94/95) im Freistil statt.
Veranstalter war der Landesringerverband Sachsen-Anhalt. Ausgerichtet wurden die Meisterschaften vom KAV Mansfelder Land. Sie wurden im Poolsystem ausgetragen.
An diesen Meisterschaften nahmen Sportler aus 15 Vereinen aus Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen teil. Der RSV Rotation Greiz trat mit fünf Ringern, zwei bei den Männern und drei in der A-Jugend, an. Konstantin Sommer zog es vor, nach seiner für ihn nicht so überzeugenden Vorstellung bei den Mitteldeutschen Meisterschaften der Junioren nicht an diesen teilzunehmen.
In der Gewichtsklasse 46 kg in der A-Jugend gewann Merlin Sewina gegen Paul Scharschmidt vom KFC Leipzig die erste Runde mit 6:0, und in der zweiten legte er seinen Gegner auf Schulter. Der Greizer war in allen Belangen überlegen und wurde mit diesem Sieg souveräner Mitteldeutscher Meister. Man muss sehen, zu welcher Leistung er bei den Deutschen Meisterschaften fähig ist, denn er startet das erste Jahr in dieser Altersklasse. |
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Freiwilliges Engagement im Fußball gewürdigt
Dankveranstaltung des KFA Greiz Weida (OTZ/Köbke). Der Kreisfußballausschuss (KFA) Greiz hat am 12. Februar die besten Ehrenamtlichen aus den Vereinen zur jährlichen Dankveranstaltung nach Weida eingeladen.
Mit der 1997 vom DFB ins Leben gerufenen Aktion werden jährlich besondere Leistungen von ehrenamtlichen Fußballfunktionären gewürdigt. Aus den Vereinsvorschlägen wird der Kreissieger ermittelt, der dann die Chance hat, durch den TFV in den "Klub der Hundert" beim DFB aufgenommen zu werden.
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16. Februar 2010 /OTZ Zeulenroda-Triebes Spuk schon dreimal ausverkauft Laienspielgruppe Fragezeichen hat Kalender bereits vor der Generalprobe voll Von Steffen Beikirch Weißendorf (OTZ). Der Spuk im Rathaus ist schon vor der Premiere extrem begehrt. Die Laienspielgruppe Fragezeichen baut gerade erst die Kulissen auf, da kann Regisseurin Heidi Gerber bereits drei ausverkaufte Veranstaltungen im nunmehr 14. Bühnenjahr vermelden. Für die Termine 7., 13. und 20. März gibt es keine Karten mehr. Nicht weniger als 240 Leute pro Abend haben da einen Platz im Turnerheim Weißendorf reserviert.
Gut möglich, dass das große Interesse mit dem Inhalt des Stückes zusammenhängt. Denn wiedermal greifen die Akteure aktuelle Bezüge auf. Ihr neuester Streich "Geist(er) im Rathaus" widmet sich dem Innenleben einer Stadtverwaltung, nimmt dabei Beamte gehörig auf die Schippe. Ähnlichkeiten mit Zeulenroda-Triebes seien natürlich reiner Zufall, betont Heidi Gerber verschmitzt und erzählt, dass die Bürgermeisterin in dem Schwank Elli Wachs heißt. Welch´ Zufall, dass man hier die echten Namen des Zeulenrodaer Stadtoberhauptes Frank Steinwachs und seiner Weißendorfer Amtskollegin Elvira Michel durchschimmern sieht. Die Termine: |
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16. Februar 2010 /OTZ Zeulenroda-Triebes Hohenleubens Stadträte unterstützen Kinder Verpflegungs-Gutscheine für Leubazwerge Hohenleuben (OTZ/H.Henze). Wenn Hohenleubens Stadtväter schon das Begrüßungsgeld für die Neuankömmlinge der Stadt auf Anraten der Kommunalaufsicht einstellen mussten, dann wollen sie nun auf eine andere Art und Weise den Eltern zum Nachwuchs gratulieren, erläutert Hohenleubens Bürgermeister Klaus Köhler.
Das Begrüßungsgeld stieß auf Bedenken in der Behörde, da es eine freiwillige Leistung wäre. Und solange man dafür Geld habe, sei eine staatliche Förderung an anderer Stelle fraglich.
Nach Diskussionen in allen Fraktionen votierten die Stadträte einstimmig dafür, dass die Eltern für ihre Kinder, die ab 2010 geboren sind, bis zum Widerruf des Beschlusses einen Versorgungs-Gutschein erhalten. Dazu gehört ein halbes Jahr kostenfreie Verpflegung für die Sprösslinge bis zu vier Jahren in der Kindertagesstätte Leubazwerge. Der Gutschein ist personenbezogen und soll die Eltern materiell im kleinen Rahmen stimulieren, ihre Kleinen in diese Einrichtung zu bringen. Vorerst haben die Hohenleubener Stadträte für diese Investition in die Zukunft 2400 Euro eingeplant. |
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16. Februar 2010 /OTZ Zeulenroda-Triebes Schnelles Netz auch fürs Oberland Breitbandversorgung soll ausgebaut werden Pöllwitz (OTZ/jane). DSL oder Internetseiten, die sich innerhalb weniger Sekunden aufbauen - davon träumt auch das Vogtländische Oberland. In der Gemeinde gibt es noch zahlreiche weiße Flecken, bei denen eine Versorgung mit dem schnellen World Wide Web bisher noch aussteht.
Vor kurzem wurde die Kreisstudie veröffentlicht (OTZ berichtete), die zeigt, welche Gebiete im Landkreis Greiz noch mit Breitband unterversorgt sind. Dazu gehört auch das Vogtländische Oberland, weswegen Bürgermeisterin Sabine Lehmann (WG-PÖ) den Punkt Breitbandversorgung Ende Februar auch auf die Ausschusssitzung ihres Gemeinderats setzt, um erste inhaltliche Anregungen der Kreisstudie weiterzugeben.
Den Fördermittelantrag für den Ausbau eines Breitbandnetzes hat die Bürgermeisterin bereits beim Amt für Landentwicklung und Flurneuordnung (ALF) in Gera bereits gestellt. Um jedoch Fördergelder zu erhalten, müssen die Einwohner der Gemeinde ihr Interesse am schnellen Internet deutlich machen. Eine Befragung im vergangenen Jahr brachte noch nicht die von Lehmann gewünschte Resonanz. Lediglich zehn Prozent der Einwohner machten deutlich, dass sie DSL haben möchten. "Zehn Prozent reichen bei weitem nicht aus, um irgendwann einmal auch einen Anbieter zu uns zu locken", machte Lehmann aufmerksam.
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16. Februar 2010 /OTZ Zeulenroda-Triebes Auf die Container, fertig, los
Kinder des Kindergartens "Frohe Zukunft" machen Altpapiersammeln zum Wettbewerb Zeulenroda (OTZ/kk). Wer derzeit in die Kindertagesstätte "Frohe Zukunft" kommt, sieht vor jeder Gruppentür einen kleinen Plastik-Container stehen. Darin sammeln die Kinder Müll. Doch nicht einfach irgendwelche Abfälle - alte Zeitungen, Prospekte und Kataloge müssen es sein. Was andere wegwerfen, daraus hat der Kinderförderverein "Frohe Zukunft" einen Wettbewerb gemacht.
Bis Ende März können Eltern, Verwandte und Anwohner ihr Altpapier in einer Gruppe ihrer Wahl abgeben. Jeder volle Container wird auf einer Schautafel vermerkt. Der Gruppe, die am Ende die meisten hat, winkt eine Überraschung: Für die Großen sponsert der Verein einen Ausflug ins Eiscafé, bei den Kleinen entscheiden die Erzieher, was in der Gruppe gebraucht wird.
"Wir sammeln schon lange Altpapier, um damit Vorhaben des Vereins zu finanzieren", erzählt Vorsitzende Anja Rentsch. "Früher sind wir auf etwa 100 Euro im Monat gekommen, jetzt, da es für Altpapier weniger gibt, haben wir uns etwas einfallen lassen, um mehr sammeln zu können." Das Geld kommt den Kindern der Einrichtung zugute. "Wir wollen in diesem Jahr unseren Garten umgestalten. Außerdem benötigen wir Geld für den neuen Kleinkindbereich und Spielgeräte", erzählt Rentsch.
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| 16. Februar 2010 /OTZ | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Geänderte Verkehrsführung auf B 92 in Weida Weida (OTZ). Die Abbrucharbeiten der Schreberbergbrücke auf der B 92 in Weida haben mit dem Wochenstart begonnen. Der Verkehr wird ab sofort auf der B 92 in Weida auf die Behelfsumfahrung der Schreberbergbrücke verlegt. Alle Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die geänderte Verkehrsführung und die Beschilderung zu beachten. Durch die Abrissarbeiten kommt es zur zeitweisen Vollsperrung der unter der Schreberbergbrücke liegenden August-Bebel-Straße. Die Bewohner der Schreberbergsiedlung nutzen während der Vollsperrungen die Behelfszufahrt zu diesem Wohngebiet. Der Fußgängerverkehr wird während der jeweiligen Sperrung der August-Bebel-Straße parallel zur B 92 zum Papiermühlenweg geleitet. Rosenmontagszug in Greiz
Mit einem Gaudi endete der Rosenmontagsumzug in Greiz auf dem Westernhagenplatz. Etwa 5000 fröhlich aufgelegte Zuschauer jubelten gestern den Narren im Stadtzentrum zu. 22 Gastvereine aus Thüringen und Sachsen gestalteten die bunten Bilder. Karikatur des Tages
Billard-Lounge eröffnet
Zwei Billardtische, ebenso viele Dart-Spiele und weitere Spielmöglichkeiten prägen das Bild der neu eröffneten Billard- Lounge im „El Cabana" in der Greizer Altstadtgalerie. Konfettiregen und Süßes im Rathaus Kita-Programm im Kreuzgewölbe Triebes Triebes (OTZ/St.B.). Die Reinigungskräfte bekamen gestern besonders zu tun: Zig Hände voller Konfetti flogen am Vormittag durchs altehrwürdige Kreuzgewölbe im Triebeser Rathaus. Traditionsgemäß empfing Ortsteilbürgermeister Hartmut Strobel (CDU) die beiden Kindertagesstätten zu einem Rosenmontagsprogramm. Angeführt von ihren Erzieherinnen, verbreiteten dutzende Jungen und Mädchen mit Maske und Farbe im Gesicht Stimmung und gute Laune durch Lieder und Tänze. Zur Belohnung gab es ein Gedicht vom Ortschef und jede Menge Süßigkeiten auf die Hand. Am heutigen Faschingsdienstag wollen die Kindereinrichtungen nun in ihren eigenen Häusern nochmal richtig auf die Pauke hauen. |
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