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Für Fußgänger keine Hürde
Brückenbau in Bergaer August-Bebel-Straße läuft voraussichtlich bis September 2010 Von Kathrin Schulz Berga (OTZ). Zumindest die 30 Bergaer, die sich Dienstagabend zur Einwohnerversammlung im Bürgersaal des Rathauses versammelt hatten, ahnen es schon: Das wird - zumindest verkehrstechnisch - kein leichtes Jahr für die kleine Elsterstadt. Denn der Ersatzneubau für die Pöltschbachbrücke unter der August-Bebel-Straße inklusive beiderseitigem Straßenanschluss und der Erneuerung der rechts vor der Bahnbrücke befindlichen Stützwand wird sich voraussichtlich vom 1. Februar bis Ende September 2010 hinziehen und mit einer Vollsperrung für Fahrzeuge verbunden sein. Dennoch, so betont Bürgermeister Stephan Büttner (Freie Wähler) in seinen einleitenden Worten an die Bergaer, die Brücke sei marode und auch hinsichtlich des Hochwasserschutzes müsse hier endlich etwas geschehen, OTZ berichtete. Dass die Deutsche Bahn keinen Grund sieht, ihre Bahnunterführung zu sanieren, sei nicht zu ändern, allerdings soll die Sohle auch im Bereich des Bahnbauwerks ausgeglichen werden, hatte Planer Gernot Seifert von der beauftragten Ingenieurgemeinschaft Setzpfand aus Plauen auf Nachfrage Dr. Joachim Kästners ergänzt. Wilhelm Schubert fand die Bestätigung sehr wichtig, dass der Baubereich für Fußgänger jederzeit passierbar ist. Eine Tatsache, die Bauleiter Christian Voigt von der bauausführenden Heinrich Wassermann GmbH mit dem Fakt untermauert, dass eine Behelfsbrücke für Fußgänger eingeplant sei.
Voigt erläuterte den Bauablauf: Mit dem Abbruch der alten Brücke werde man bis April zu tun haben; der Ersatzneubau soll bis August stehen, anschließend sei Deckenschluss für die Straße vorgesehen. Leitungsverlegung für Gas, Elektro und Telekom sei vor Baubeginn notwendig. Dem Einwand Gerhard Reißigs, warum man "für so ein mickriges Bauwerk so lange Zeit" brauche und ob an der Plattenstraße, die viele Bergaer ja als Schleichweg benutzen werden, eine Ampel geplant sei, setzt der Bauleiter entgegen, dass die Bauzeit aufgrund der Komplexität des Vorhabens ihre Berechtigung habe. So müsse das Bachwasser in Rohren über die Baustelle geleitet werden. Eine Ampel an der Plattenstraße sei nicht vorgesehen, ergänzte der Bürgermeister. Ein Anwohner kritisierte den Zustand der Umleitungsstrecke: "Loch an Loch - das muss man sich ansehen". Hier, so Martina Pohl vom Kreisbauamt, seien Reparaturen vorgesehen. Einen Vor-Ort-Termin sagte Büttner zudem auch Firmeninhaber Engelhardt zu, der nicht nur einforderte, dass das Umfeld nach dem Bau wieder in Ordnung gebracht werde. Er verwies auf die schmale Einmündung des Pöltzschbaches in den Mühlgraben und die zunehmende Versandung. Eine weitere Anwohnerin legte großen Wert darauf, an der Begehung zur Beweissicherung am Baubereich teilnehmen zu können.
Kommentar Nervenstärke gefragt Von Kathrin Schulz Nicht nur in Greiz wird den Kraftfahrern in diesem Jahr beim Bau der Hauptverkehrsader August-Bebel-Straße einiges an Nervenstärke abverlangt, auch die Bergaer werden einige Kilometer Umweg für den Brückenbau an ihrer August-Bebel-Straße in Kauf nehmen müssen. Denn abgesehen vom Schleichweg über die den Bergaern sattsam bekannte Plattenstraße führt die ausgewiesene Umleitung über die Kreisstraße 209 Neumühle - Unter- und Obergeißendorf - Waltersdorf - Sorge-Settendorf - Großkundorf nach Berga hinein. Die Ortsdurchfahrt Berga über August-Bebel- und Bahnhofstraße wird voraussichtlich vom 1. Februar bis 30. September 2010 für Fahrzeuge voll gesperrt sein. Fußgänger sollen über eine Behelfsbrücke den Baustellenbereich stets passieren können. Gerade hinsichtlich des Schulweges für die Regelschüler, die von außerhalb kommen, eine wichtige Sache. Einiges, das zeigte sich Dienstagabend im Rathaus, ist operativ vor Ort noch zu klären. Gut, dass doch einige Bergaer die Möglichkeit nutzten, sich bei den Planern direkt zu informieren. Nicht immer - so die bisherigen Erfahrungen - sind solche Veranstaltungen in der Stadt so gut besucht. |
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Hebebühnen haben Hochkonjunktur
Dachdecker vermehrt im Eiszapfen-Einsatz Von Katja Grieser Greiz (OTZ). Sie sind von bizarrer Schönheit, doch auch gefährlich: Eiszapfen, die sich an Dachrinnen bilden. In den vergangenen Tagen und Wochen wurde bei den Dachdeckern der Region immer wieder "Eiszapfen-Alarm" ausgelöst. "Wir haben Einsätze gestartet und die Zapfen entfernt", sagt Bernd Wezel, Obermeister der Reußischen Dachdeckerinnung Schleiz-Zeulenroda-Greiz, und fügt an: "Hebebühnen haben Hochkonjunktur."
Ursache für das Wachsen der Eiszapfen muss nicht unbedingt eine kaputte Dachrinne sein, wie Wezel sagt. Ein schlecht gedämmtes Dach kann ebenso Wachstumsbeschleuniger für Eiszapfen sein. Der Dachdecker erklärt: "Wenn sich warme Luft von innen nach außen bewegt, bildet sich Tauwasser, das nach unten fließt. Dort trifft es dann auf einen kalten Bereich, gefriert, es bildet sich eine Eisschanze." Die Eiszapfen beginnen zu wachsen, was für Passanten, die an dem Haus entlang laufen, gefährlich werden kann.
Der Landesinnungsverband für das thüringische Dachdeckerhandwerk weist deshalb darauf hin, dass es die Aufgabe der Gebäudeeigentümer ist, die Zapfen zu entfernen, beziehungsweise entfernen zu lassen. Der häufigere Blick zum Dach ist übrigens auch bei leichtem Tauwetter und Sonne angesagt, denn selbst dann können sich Eiszapfen bilden. "Werden sie nicht rechtzeitig beseitigt und es kommt zu einem Unfall, könnte es Probleme mit der Haftpflichtversicherung geben", heißt es von Seiten des Verbandes. Gerade ältere Flachdächer und flach geneigte Dächer sollten vorsorglich von Schnee und Eis befreit werden, um eine eventuelle Gefahr schon im Vorfeld abzuwenden, rät der Dachdeckerverband. Denn auch die kleinen Schneelawinen, die bei Tauwetter von den Dächern stürzen, sind nicht ungefährlich. Schneefanggitter sind in dem Fall die beste Lösung.
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Ortschronik-Ausstellung zum Neumühler Jubiläum 50 Jahre Selbstständigkeit wird gefeiert Von Katja Grieser Neumühle (OTZ). Exakt 50 Jahre nachdem der damalige Ortsausschuss im Kultursaal des Hartpappenwerkes Lehnamühle eine Festveranstaltung organisierte, steht in Neumühle wieder eine große Party an: Am Sonntag, 24. Januar, wird im Saal der Seniorenwohnanlage die 50-jährige Selbstständigkeit der Gemeinde Neumühle gefeiert.
Bürgermeisterin Pedra Hofmeister und Siegfried Kleiner, ehemaliges Gemeinderatsmitglied und bei der Gründung der Gemeinde vor 50 Jahren sehr aktiv, werden die Gäste zunächst begrüßen und in ihren Reden einen Blick in die Historie des Ortes vor und nach der Gemeindegründung werfen.
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Farbenfrohe Tage am Gymnasium
Projektwoche "Bunt ist meine Lieblingsfarbe" am Staatlichen Gymnasium Greiz Greiz (OTZ). Traditionell einmal im Jahr findet am Staatlichen Gymnasium Greiz Unterricht der etwas anderen Art statt. Denn zur jährlichen Projektwoche bleiben Schulbuch und Matheheft links liegen.
Alle Schüler der Klassenstufen fünf bis sieben können sich so auch vom 18. bis 22. Januar an verschiedenen Projekten beteiligen. Für die 5. und 6. Klassen wurde ein Plan erstellt, der vorsah, dass jeden Tag ein breit gefächertes Programm im Angebot ist. Die Schüler haben die Möglichkeiten, sich auf den Gebieten Sport, Naturwissenschaften, Musik, Kunst, Sprachen, Religion und Medienkunde zu beweisen. Durch den täglichen Wechsel wird gewährleistet, dass möglichst vielen Neigungen entsprochen werden kann.
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SG 1. FC/Chemie Greiz enttäuscht in Schleiz Fußball, OTFB-Hallenpokal, Vorrunde Schleiz (OTZ/Friedel). Bei der Vorrunde zur OTFB-Hallenmeisterschaft am vergangenen Sonntag in der Schleizer Böttgerhalle enttäuschte die im Vorfeld mitfavorisierte SG 1. FC/Chemie Greiz und kam vor 150 Zuschauern über den letzten Platz nicht hinaus.
Greiz: Paulitz, Brettfeld, Gäbelein, Himmer, Gneupel, Nitschke, Körner, Dressler. Ergebnisse: Schleiz - Triptis 5:0, - Bad Lobenstein 1:1, - Greiz 11:1, - Moßbach 1:2, - Tanna 3:2; Triptis - Greiz 2:0, - Tanna 2:1, - Bad Lobenstein 1:3, - Moßbach 3:2; Bad Lobenstein - Tanna 1:1, - Moßbach 1:3, - Greiz 6:2; Moßbach - Greiz 3:4, -Tanna 0:3; Tanna - Greiz 1:1 Abschlusstabelle: 1. FSV Schleiz 21: 6 10 2. Grün-Weiß Triptis 8:11 9 3. Bad Lobenstein 12:8 8 4. SV Moßbach 10:12 6 5. Grün-Weiß Tanna 8:7 5 6. SG Greiz 8:23 4 |
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Jubiläumsjahr für Kleingeraer Schützen
Schießen, Neujahrspokal Kleingera (OTZ/j.st.). Es hat Tradition, das Kleingeraer Neujahrspokalschießen. "Ich stifte alljährlich den Pokal für den Sieger", erzählt Werner Schröder der Vorsitzende des Vogtländischen Schützenvereins, der im Elsterberger Stadtteil zu Hause ist. Er tut dies, um die neue Saison im Verein anzuschieben, das Interesse am Schießsport unter den Mitgliedern wieder zu aktivieren.
An zwei Montagabenden bietet sich dazu den Mitgliedern die Möglichkeit, am Wettkampf auf dem vereinseigenen Luftgewehrschießstand in Kraußens Hof teilzunehmen.
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Kein Hochwasser trotz Tauwetter
TLUG Jena meldet noch normale Pegel für die Weiße Elster in Gera und Greiz Von Elke Lier Gera/Jena (OTZ). Es tropft und schmilzt: Die seit Tagen aufgetürmte weiße Schneepracht schrumpft zusammen Besteht Hochwassergefahr?
Lutz Baseler von der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie (TLUG) verneint: „An keinem der Thüringer Flüsse, eingeschlossen die Weiße Elster in Gera und Greiz, besteht Hochwassergefahr, alle Pegelmessstände im Ostthüringer Bereich liegen noch unter dem kritischen Meldebeginn. Solange die moderaten Temperaturen wenige Grade über Null lägen, so Dr. Baseler, könne man ruhig bleiben. Nur wenn es jetzt einen sprunghaften Temperaturanstieg auf 10 bis 12 Grad Plus und massive Niederschläge gebe, werde es gefährlich. „Denn der Boden ist nicht mehr aufnahmefähig für neues Wasser. Doch natürlich biete auch das Thüringer Talsperrennetz noch ausreichend Hochwasserschutz. Alle Interessierten können Pegelstände im Internet unter der Hochwassernachrichtenzentrale der TLUG Jena finden. www.tlug-jena.de |
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Lucas Oettert holt zwei Titel Greizer Leichtathleten überzeugen bei den Thüringer Hallenmeisterschaften
Erfurt (OTZ/Ralf Peter). Am vergangenen Wochenende begann für die besten Thüringer Leichtathleten die Serie der Meisterschaften unter dem Hallendach mit den Einzeldisziplinen. Die guten Bedingungen in der Erfurter Leichtathletikhalle nutzten die vor allem in den Schüleraltersklassen zahlreichen Teilnehmer zu tollen Ergebnissen und vielen Bestleistungen. Wie erwartet gaben die Athleten aus den Sportgymnasien und den großen Leistungszentren den Ton im Kampf um die Medaillen an, aber auch die Sportler aus den kleineren Vereinen wussten zu überzeugen. Nach einer langfristigen und intensiven Vorbereitung gaben auch die Athleten des LV Einheit Greiz eine erfolgreiche Vorstellung ihres Könnens. Lucas Oettert ragte hier heraus und holte nach starken Laufleistungen die Landesmeistertitel in den Rennen über 60 sowie 1000 Meter der Altersklasse 12. Mit den Plätzen vier und acht im Weitsprung und Hürdenlauf bewies er einmal mehr seine Vielseitigkeit. Bei den 13-jährigen Mädchen konnten Vanessa Apitz im Hochsprung und Vanessa Geist im Kugelstoßen Endkampfplatzierungen und neue Bestleistungen verbuchen. Sarah Himmer lief über 800 Meter auf Rang neun. Nathalie Bauroth erkämpfte als Dritte im Kugelstoßen der Weiblichen Jugend A eine weitere Medaille, und Alisa Henkel erreichte in der B-Jugend ihr bestes Ergebnis mit Rang vier im Hürdensprint. Bei den Senioren der M 30 holte Mirko Molder nach Gold im Weitsprung noch Bronze im Hochsprung und 60-m-Lauf.
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21. Januar 2010 /OTZ Zeulenroda-Triebes Taxi-Unternehmer will Motor-Präsident werden
Gerd Wolf bisher einziger Kandidat Von Holger Zaumsegel Zeulenroda (OTZ). Mit Gerd Wolf steht bisher nur ein Kandidat für die Präsidenten-Wahl beim Fußball-Thüringenligisten FC Motor Zeulenroda am morgigen Freitag fest. Auf der Mitgliederversammlung, die um 18.30 Uhr in der Vereinsgaststätte im Waldstadion Zeulenroda stattfindet, muss sich der Verein an der Spitze neu aufstellen, weil der bisherige Vereinschef Jürgen Leistner aus privaten Gründen nicht mehr kandidieren wird.
Der Zeulenrodaer Taxi-Unternehmer Wolf, der dem FC Motor schon seit 20 Jahren als Sponsor zur Seite steht, will die Vereinsmitglieder morgen mit einem Konzept überzeugen. Darin enthalten ist die Marschrichtung für 2010 und 2011, die Wolf für den Verein vorgesehen hat. Besonders die Nachwuchs-Kicker hat er dabei im Blick. Sie sollen langfristig beim FC Motor und auch in der Region gehalten werden.
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21. Januar 2010 /OTZ Zeulenroda-Triebes 1,6 Grad über dem Mittel
Mit 2009 ging das wärmste Jahrzehnt seit 130 Jahren zu Ende Zeulenroda (Lotthammer). Auch das abgelaufene Jahr 2009 lag über dem langjährigen Durchschnitt der Temperaturen, die für unsere Region bei 8,3 Grad Celsius liegen - und das mit 9,9 Grad Celsius (Mittel aller drei Messstationen in Zeulenroda).
Es ist dennoch interessant, dass Thüringen mit Sachsen und Bayern zu den drei kältesten Bundesländern zählt. Die mittleren Temperaturen aller Monate (Ausnahme Januar) lagen über dem langjährigen Durchschnitt, am höchsten im April und im September.
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21. Januar 2010 /Vogtland-Anzeiger Reichenbach rockt für Opfer in Haiti Reichenbach – Mehr und mehr Musiker der Region wollen sich mit einem Benefizkonzert in Reichenbach an der Hilfe für die Erdbebenopfer in Haiti beteiligen, berichtet Rockmusiker Sven von der Gruppe „Anna and the Rocks“. Dabei sei es egal, ob man als Solist auftrete, Klassik oder Volksmusik präsentiere, als Band gastierte oder gemeinsam einige Rocktitel spiele. Es werde auf jeden Fall ein spannender Abend, sind sich die Initiatoren sicher.
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| 21. Januar 2010 /OTZ | ||
Kurz notiert: |
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Heute Verhandlung im Entwässerungsstreit Landkreis klagt gegen Zweckverband Taweg Greiz/Gera (OTZ/KG). Heute wird vor dem Verwaltungsgericht Gera eine Klage des Landkreises Greiz gegen den Zweckverband Trinkwasserversorgung und Abwasserbeseitigung Weiße Elster Greiz (Taweg) verhandelt.
Gestritten wird um die Höhe der Gebühren für Straßenentwässerung.
Greizer ProLeben-Klinik in TV-Reportage Greiz (OTZ). Das Thüringen Journal des MDR-Fernsehens berichtet heute ab 19 Uhr im Rahmen einer Wellness-Reihe über die Greizer ProLeben-Klinik.
Gegenstand der Sendung ist ein Gesundheitscheck, der in der ersten staatlich anerkannten Klinik für Biologische Medizin in Deutschland durchführbar ist. Autorin Theresia Schuler lässt mittels des Bio-Checks ihren Gesundheitzustand überprüfen, stellt fest, dass eine längst vergangene Weisheitszahn-Operation nicht wirklich optimal gelaufen ist und beguckt ihr Blut.
Nur wenige Stunden
Nur wenige Stunden alt ist die Thüringer Waldziege, die im Tiergehege in Waldhaus das Licht der Welt erblickt hat. Tierpfleger Tobias Raute achtet darauf, dass die Jungtiere trocken und vor dem Fuchs geschützt in den Ställen stehen. Karikatur des Tages
Baden gegangen
Während es draußen mächtig kalt ist, gelingt Uto Weber von den Landesliga-Wasserballern des VfL Gera bei der 13:15- Niederlage in Sömmerda nicht mehr als ein Tor. Am Sonnabend wird um 10.30 Uhr im Geraer Hofwiesenbad gespielt. |
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