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Erfolgsjahr 2009
Vogtland-Philharmonie knackt die magische 100 000-Besucher-Marke Von Katja Grieser Greiz. "2009 war das erfolgreichste Jahr bisher", kann Stefan Fraas, Generalmusikdirektor (GMD) der Vogtland-Philharmonie Greiz/Reichenbach, stolz verkünden. Zugleich sei das vergangene Jahr auch das arbeitsintensivste gewesen, was schon allein durch die geballten Großereignisse in Greiz und Reichenbach begründet war. "Da waren wir häufiger an der Belastungs- und Schmerzgrenze und darüber hinaus", gesteht Fraas. Eine ganze Reihe von Erkrankungen der Musiker habe der Klangkörper so auch zu verkraften gehabt, mit Aushilfen musste deshalb häufiger gearbeitet werden.
Dafür stimmt der Blick in die Bilanz froh. Mit 193 Konzerten, davon 80 Prozent in der Region, war der Klangkörper 2009 quasi omnipräsent. Mit 103 962 Zuhörern konnte die Vogtland Philharmonie erstmals die magische 100 000-Besucher-Marke knacken. Das entspricht einer Eigenerwirtschaftungsquote von 22 Prozent, betont der GMD. "Das Orchester erwirtschaftet sich zu 22 Prozent selbst - das findet man nicht oft", so Stefan Fraas. Als Beispiel nennt er die fünf- bis achtprozentige Eigenerwirtschaftungsquote bei Theatern, bei Orchestern seien zwischen acht und zwölf Prozent üblich. Nicht unerwähnt ließ der Philharmonie-Chef, dass es nur durch die Finanzierungsvereinbarungen mit den Ländern Thüringen und Sachsen, den beiden Landkreisen sowie den Städten Greiz und Reichenbach möglich sei, mittel- und langfristig solide zu planen. Die Rede ist von drei Millionen Euro jährlich, die die Philharmonie bekommt.
Zu den künstlerischen Höhepunkten gehörten 2009 natürlich die Feierlichkeiten zu 800 Jahre Greiz mit dem Thüringentag sowie die Landesgartenschau in Reichenbach. Beide Großereignisse haben die Philharmoniker mit ihren Auftritten mit enormem Aufwand mitgestaltet, erinnert sei hier nur an die "Queen Classic Night" in der Greizer Eishalle im September. Doch auch die Auftritte im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin, im Prinzregententheater München oder "Classics unter Sternen" mit über 5000 Besuchern in Chemnitz zählen zu den Höhepunkten des vergangenen Jahres.
Kommentar Vorfreude groß Von Katja Grieser Die Vorfreude auf die neue Stadthalle in Greiz ist bei der Vogtland-Philharmonie groß. Verständlicherweise, bietet doch das Theater wirklich keine optimalen Bedingungen. Und auch der Förderverein des Klangkörpers, mit über 500 Mitgliedern wohl einer der größten vergleichbaren in Deutschland, kann es kaum erwarten. Der Verein hat seine Planung sogar auf die Einweihung der Stadthalle ausgerichtet, wie Vorsitzender Dieter Kießling sagte. So wird der nächste Orchesterball nicht im Herbst dieses Jahres stattfinden, sondern im Frühjahr 2011. Dann, so Kießling, in der neuen Stadthalle. 2012 wird der Orchesterball in Reichenbach veranstaltet, denn die Stadt feiert in dem Jahr 800-Jähriges. Der Terminkalender der Philharmonie für 2011 und 2012 beginnt sich also zu füllen. Sogar Termine für 2014 habe Stefan Fraas bereits in Sack und Tüten.
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Vertrag von Jiri Malat verlängert Chefdirigent der Vogtland-Philharmonie bleibt drei weitere Spielzeiten Der Vertrag von Jiri Malat, Chefdirigent der Vogtland-Philharmonie Greiz/Reichenbach, wird um weitere drei Spielzeiten verlängert.
Seit August 2004 ist Malat bei dem Klangkörper, zunächst wurde ein Drei-Jahres-Vertrag geschlossen, der dann 2007 um weitere drei Jahre verlängert wurde. Nun ist der Dirigent bis Sommer 2013 an das vogtländische Orchester vertraglich gebunden. "Ich freue mich sehr darüber und glaube, es ist eine gute Sache, dass wir die Zusammenarbeit, die sich so gut entwickelt hat, weiter fortsetzen", sagt Jiri Malat, der aus Prag stammt, aber seit 1992 in Deutschland lebt und bis 2002 Chefdirigent des Kurpfälzischen Kammerorchesters Mannheim war. Die Beziehung zwischen ihm und den Musikern der Vogtland-Philharmonie sei gut, das Gleiche gelte für die zu GMD Stefan Fraas. Das Greiz-Reichenbacher Orchester zeichne sich vor allem dadurch aus, dass sich die Musiker untereinander hervorragend verstehen. "Das ist wirklich nicht alltäglich", weiß der Chefdirigent aus Erfahrung. Ein Grund für die gute Stimmung sei, so Malat, dass der Klangkörper ausgelastet ist, die Musiker "unter Volldampf" arbeiten.
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Erfolgreich praktizierte Bürgernähe Neuer Kontaktbereichsbeamter vorgestellt Von Susann Grunert Mohlsdorf (OTZ). Nach gut sieben Jahren bekommen die Bürger von Mohlsdorf und Teichwolframsdorf mit Dirk Salusa einen neuen polizeilichen Ansprechpartner. Salusa, bisher als Kontaktbereichsbeamter (KOBB) in Weida tätig, löst Ulrich Bergner ab, der nun als KOBB für Harth-Pöllnitz tätig sein wird.
Die Bürgermeister beider Gemeinden bedankten sich bei Bergner für die Aufbauarbeit vor Ort. "Mit Herrn Bergner konnten wir erfolgreich Sicherheit für unsere Bürger demonstrieren", würdigte Mohlsdorfs Bürgermeister Häckert. Dass sich der Einsatz von KOBBs bewährt habe, brachte auch Michael Vetterlein, Leiter der Polizeiinspektion Greiz zum Ausdruck. "Mit den KOBBs konnte die Polizei erfolgreich Bürgernähe praktizieren", so Vetterlein. So sei Polizeipräsenz auch in Gemeinden möglich, die von normalen Streifenfahrten nicht immer bedient werden können.
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Den Kopf voller Ideen
Nico Dietrich heißt der neue und bisher jüngste künstlerische Leiter des Theaterherbstes Von Marcel Hilbert Greiz (OTZ). Hamburg, Zürich, Weimar, Eisenach - in all diesen und noch weit mehr Orten hat Nico Dietrich schon inszeniert. Seit 15 Jahren arbeitet der Brandenburger mal als Darsteller, mal als Regisseur oder Produzent auf den Bühnen der Republik. Dabei ist er gerade einmal 30 Jahre alt - und damit der jüngste künstlerische Leiter, den der Greizer Theaterherbst e. V. je für diesen Posten wählte. Nachdem in den letzten beiden Jahren der Berliner Stefan Neugebauer dieses Amt inne hatte, war es nun wieder an der Zeit, frisches Blut in das Greizer Theaterfestival zu bringen, wie Projektmanagerin Annett Geinitz den Wechsel begründete. Aus den verschiedenen Bewerbungen, die in den vergangenen Wochen eingetroffen waren, habe Dietrichs besonders heraus gestochen. "Der Vorstand war sehr angetan", erklärt Geinitz gestern bei der Vorstellung des neuen künstlerischen Leiters, "er war einer der wenigen, der bereits konkrete Vorstellungen und inhaltliche Gedanken in sein Schreiben einbrachte." Außerdem, unterstreicht die Projektmanagerin, sei es eine gute Vorraussetzung, wenn man bereits im soziokulturellen Bereich Erfahrungen habe. "Nico Dietrich betätigt sich schon eine geraume Zeit in der freien Szene und hat daher einige Projekterfahrung sammeln können." Damit spielt sie auf das Großprojekt "Kosmonautenschule" Dietrichs an, in dem Veranstaltungen und Kunstereignisse mit deutschlandweit etwa 100 freien Künslern, Musikern, Architekten und anderen organisiert werden. "Jeder, der Lust hat, kann mitmachen", erklärt der Theaterherbst-Neuling und stellt damit auch gleich die Schnittstelle zu den Greizer Theatertagen heraus. "Als ich dann noch erfuhr, dass es bereits die 19. Auflage ist, war ich begeistert", so Dietrich weiter. Seit Mittwoch ist der 30-Jährige zu Besuch in Greiz und war, wie er selbst berichtete, sofort von der Stadt begeistert. Gemeinsam mit Annett Geinitz habe er bereits eine kleine Tour durch Greiz unternommen, auch im Hinblick auf mögliche Außenspielorte. "Ich habe den Kopf voller Ideen und freue mich darauf, Theater in und mit der Stadt zu spielen", so der neue künstlerische Leiter. Ich freue mich darauf, Theater in und mit der Stadt zu spielen. Nico Dietrich, künstlerischer Leiter des XIX. Greizer Theaterherbstes Über ganz konkrete Ideen und Pläne allerdings möchte der Regisseur noch nichts sagen. Nur ein Beispiel hält er parat, um das Spektrum seiner Ideen zu veranschaulichen: "Ich habe einmal ein Auto-Theater veranstaltet. Die Fahrerin war die Darstellerin, die Fahrgäste waren die Zuschauer. So kam es zu einer besonderen Nähe von Publikum und Schauspieler."
Die nächsten Wochen werden Dietrich und die Theaterherbst-Verantwortlichen gemeinsam den Wust an Ideen konkretisieren. Finanziell braucht er sich dabei wahrscheinlich nicht zu sorgen, denn, so Annett Geinitz, "die Förderanträge sind raus und wenn wir von Kürzungen verschont bleiben, rechne ich mit einer ähnlichen Unterstützung wie in den Vorjahren." Insgesamt beläuft sich die Fördersumme von Stadt und Land Thüringen dabei auf etwa 100 000 Euro, allerdings für das gesamte Jahr.
Und so kann sich Nico Dietrich, der elfte künstlerische Leiter des Theaterfestivals, ganz auf die inhaltliche Erfüllung seines Vorhabens für den Greizer Theaterherbst konzentrieren: "Ich möchte zum einen handwerkliche Qualität nach Greiz bringen, zum anderen den Theaterherbst weiter überregional publik machen."
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Kein Anschluss unter Praxis-Nummer Ärztin verärgert über Kommunikationspanne Greiz (OTZ/KG). Wer derzeit versucht, die Praxis von Dr. med. Petra Linke in Greiz telefonisch zu erreichen, hat Pech. Seit 6. Januar bereits kommt man an die Praxis weder via Telefon, noch Fax oder Internet heran.
Die Ursache des Problems liegt noch im Dunkeln. Fakt ist, dass die Praxis den Telefonanbieter gewechselt hat. Der Vertrag mit Versatel sei fristgerecht gekündigt worden, die Telefonnummer sollte beibehalten werden. Als neuen Anbieter ab 6. Januar hat sich die Praxischefin für die Telekom entschieden. So weit, so gut. Doch seit diesem Termin herrscht Funkstille. Petra Linkes Mann Falk hat bereits einiges unternommen, um Informationen über die Kommunikationspanne zu bekommen. "Widersprüchlich und teilweise ignorant" seien jedoch die Auskünfte gewesen, die die Greizer erhalten haben. "Telekom hat gesagt, Versatel hat die Nummer noch nicht freigegeben", so Falk Linke. Das war´s, Informationen über die voraussichtliche Dauer dieses kommunikationsarmen Zustands habe er nicht bekommen. OTZ hat von Versatel ebenfalls keine Auskunft bekommen und auch die Telekom hat sich trotz mehrfacher Nachfrage und zweitägiger Wartefrist nicht zu dem Thema geäußert. |
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Derzeit mehr Hexenschuss-Patienten Schneeschieben als Ursache ausgemacht Von Katja Grieser Greiz. Wer selbst schon einmal Schnee geschoben hat, wird gemerkt haben, dass das ganz schön auf den Rücken geht. Und so verwundert es nicht, dass beispielsweise Dr. med. Holger Büttner, niedergelassener Orthopäde im Medizinischen Versorgungszentrum Gartenweg in Greiz, derzeit mehr Patienten mit Hexenschuss behandeln muss als sonst. "Solche Fälle sind in den letzten Tagen verstärkt aufgetreten", sagt er auf OTZ-Nachfrage.
Wenn die Schneeschipp-Saison aktuell ist, klagen mehr Leute über Rückenprobleme. Zu beobachten seien vermehrte Hexenschüsse jedoch auch im Herbst, wenn im Garten Umgraben angesagt ist.
Eine rückenschonende Haltung beim Schneeschippen sei übrigens kaum möglich, so Büttner. "Es ist schwierig, denn Schnee wird in gebückter Haltung geschoben, es müssen relativ große Gewichte mit einem langen Hebel bewegt werden", sagt der Orthopäde, der auch bei sich selbst feststellen musste, dass während des Schiebens der Rücken schon mal weh tun kann. Doch bei einem Menschen ohne Rückenprobleme gibt sich das im Regelfall schnell wieder, wenn man mit Schippen fertig ist.
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Zahl der Schusswaffen leicht rückläufig Landkreis-Statistik nicht im Thüringen-Trend Greiz (OTZ/-lz). Die Tatsache, dass im Freistaat Thüringen die Zahl der angemeldeten Schusswaffen mit 128 600 im Jahr 2009 auf einen Höchstand geklettert ist, der seit Jahren nicht mehr zu verzeichnen war, lässt sich im Landkreis Greiz nicht entsprechend nachvollziehen.
Im Gegenteil, hier besagt die Statistik des Ordnungsamtes im Greizer Landratsamt eher eine leichte Entwicklung gegen den Trend.
Die Zahl der angemeldeten Schusswaffen ist im Jahr 2009 mit 5191 gegenüber dem Vorjahr mit 5207 leicht rückläufig. Vor allem die Zahl der Langwaffen sank: Hatten 2008 noch 3577 Jäger und Sportschützen ihre Gewehre im Tresor, sind im eben zu Ende gegangenen Jahr 3554 angemeldete Langwaffen im gesamten Landkreis Greiz registriert. Die Kurzwaffen dagegen haben um sieben Stück zugelegt, ihre Zahl stieg von 1630 auf 1637 Pistolen und Revolver. |
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Hilfsgüter haben Brester Region erreicht Auch Hilfstransport kämpft mit "Daisy" Greiz (OTZ/ Jetschke). Mit zirka zwölf Stunden Verspätung kam das Team des Brest-Hilfstransports, attackiert vom Tief "Daisy", am 9. Januar aus Brest zurück. Das Hauptziel ist erreicht: Hilfsgüter konnten abgeliefert werden und auf der Brester Weihnachtsfeier gab es zahlreiche herzliche Begegnungen, man spürte die Dankbarkeit der Kinder und Eltern bis hin zu den Großeltern, wie Ulrich Jetschke berichtet. "Leider mussten wir wieder neuerkrankte Kinder kennenlernen, wie Maxim Schidlowitsch vom Dorf Diwin aus der Region Kobrin. Am 19. Januar wird Maxim 15 Jahre, hat Leberkrebs und zwei Operationen hinter sich. Die dritte, letztmögliche Operation erfolgt in diesen Tagen. Natürlich waren wir aufgewühlt, hoffen, dass diese Operation dem überaus aufgeschlossenen Jungen Gesundheit bringt."
Große Freude gab es bei den mittlerweile erwachsenen Kranken. Moderne Polstermöbel, Küchen, Schrankwände und technische Dinge helfen, dass sie sich eine Wohnung einrichten können, berichtet der Vereinschef weiter. "Unser Team ist ständig im Wechselbad der Gefühle. Einerseits freuen wir uns über positive Lebensverläufe, andererseits gibt es immer wieder Rückschläge bei Neuerkrankungen, Rückfällen oder Todesfällen unserer "Schützlinge". Aber die Unterstützung der Menschen aus der Greizer Region gibt dem Team Kraft, weiter zu machen. |
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Familien- und Kinderfest soll ausgebaut werden Programm am Abend verlängert Greiz (OTZ/KG). Die Ortsteilräte von Sachswitz, Dölau und Rothenthal haben in ihrer jüngsten Sitzung beschlossen, dass das Familien- und Kinderfest in diesem Jahr ausgebaut werden soll. „Das Programm wollen wir am Abend verlängern", sagt Ortsteilchef Hartmut Giehler. Neben den Aktionen für die Kinder sollen eben auch die Erwachsenen mehr vom Fest, das für den 31. Juli geplant ist, haben. |
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Reithalle wird Strandfußballplatz
Zehn Teams haben bereits fürs "Indoor Beach Soccer"-Turnier in Mohlsdorf gemeldet Von Peter Reichardt Mohlsdorf (OTZ). Wer bei diesen Temperaturen barfuß läuft, ist entweder im heimischen Wohnzimmer unterwegs oder kommt gerade aus der Sauna. In zwei Wochen aber werden 16 Teams ohne Schuhe durch die Reithalle in Mohlsdorf jagen. Der örtliche FSV organisiert von Freitag, 29. Januar, bis zum Sonntag, 31. Januar, das erste "Indoor Beach Soccer"-Turnier der Region.
Schon jetzt laufen die Vorbereitungen. Im Mohlsdorfer Reiterhof Jäschke wird jedenfalls schon straff am Aufbau und der Pflege des Untergrundes gearbeitet, so dass ein tiefer Sandboden die Aktiven erwartet. Zudem wird die Halle beheizt sein.
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Gute Chancen für Greizer Ringer Ringen, Vorschau, Landesmeisterschaft Jena (OTZ/Wolf). Am morgigen Sonnabend finden die Thüringer Landesmeisterschaften im Freistil-Ringen in vier verschiedenen Altersklassen statt.
Ausrichter ist in diesem Jahr der Zweitbundesligist TuS Jena. Beginn ist 10 Uhr in der Ringerhalle des Sportgymnasiums Jena.
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Erfolgreicher Saisonabschluss
Faustball, Verbandsliga Herren - Kurtschau I im Halbfinale der Landesmeisterschaft Von Sebastian Lange Kurtschau (OTZ). Der angekündigte Spitzenspieltag der Verbandsliga hielt, was er versprochen hatte: spannende Duelle, spielerisch hochwertige Aktionen, kämpferische Spieler sowie die führenden Mannschaften der Saison mit Bachfeld (Tabellenführer), Kurtschau (zweiter Platz) und der Mannschaft aus Erfurt (dritter Platz).
Statistik und TabelleErgebnisse: Vorrunden-Tabelle: |
| 15. Januar 2010 /OTZ |
Kurz notiert: |
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Karikatur des Tages
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